Energievision 2050

Am Mittwoch dem 27.November 2019 besuchte die Hermann-Hesse-Realschule eine Präsentation über die Energievision 2050.

Gleich am Anfang stellte sich kurz die EVF vor, welche mit Hilfe der Stadt Göppingen bewirken konnte, dass diese Präsentation für uns alle kostenfrei war. Als es dann losging, wurde uns erst einmal vor Augen geführt, wie wichtig es ist, über unsere Zukunft zu reden und sich für diese einzusetzen. Der Verein „die Multivision“ führte in das Thema ein und erläuterte, was überhaupt der Klimawandel sei. Zudem erzählten sie, welche Gesetze die Politiker dafür einführten. Zuallererst versprach die Regierung, die Treibhausgase um 95% zu senken. Doch nach einiger Zeit war von der Senkung keine Rede mehr. Es hieß nur noch, dass es „klimaneutral“ werden solle.

Danach gab es einen kurzen Film, in dem uns einige Infos geliefert wurden. Es wurde auch mehrmals erwähnt, dass wir nicht nur sagen sollen, wie es besser gehen soll, sondern dass wir auch endlich etwas tun müssen um unsere Welt vor dem Klimatod zu retten. Auch wurden wir über unseren Verbrauch informiert, denn jeder Mensch verbraucht ganze 11t CO2 im Jahr. Das entspricht 33qm Eis in der Antarktis, die dadurch schmelzen. Auch gibt es immer mehr Migranten wegen des Klimawandels, da es in ihrer Heimat einfach zu warm wird.

Doch es ist sicher, dass uns die Technologie dabei helfen kann dieses Problem zu lösen. Genauso wie es hilft, neue Bäume zu pflanzen. Jeder Baum nimmt nämlich 10t CO2 auf und kann somit helfen, unsere Treibhausgase zu reduzieren.

Nach einer Zeit wurden wir alle in drei Gruppen aufgeteilt und jede Gruppe durfte überlegen, mit was man helfen könnte die Treibhausgase zu reduzieren. Es gab die Gruppen Industrie, Mobilität und Ernährung. Jeder Schüler überlegte für seine Gruppe mit.

Helfen könnten Solaranlagen, Windkraftanlagen, Wasserturbinen und vieles mehr. Wir sollten nur noch mit Ökostrom leben. Auch die Elektromobilität kann uns helfen, in der Zukunft klimaneutral zu werden. Doch das alles hängt von uns Schülern ab, denn unsere Generation muss etwas dafür tun. Wir könnten nämlich demonstrieren gehen, Petitionen unterschreiben oder Vereinen beitreten, die sich für unsere Zukunft einsetzen. Auch sollten wir uns an die eigene Nase fassen und unsere Aktionen überdenken. Ein Anfang wäre schon, einfach auf Plastik zu verzichten und weniger Fleisch zu essen. Doch es gibt auch viele andere Wege zu helfen. Es liegt alles an uns. Wir gestalten die Zukunft.

Zum Ende der Präsentation bin ich mir sicher, dass alle Schüler bei diesem Vortrag etwas dazugelernt haben und dass viele von ihnen ihre Aktionen überdenken werden, um zu schauen, ob sie nicht etwas tun können, um unsere Zukunft sicherer zu machen.

Ivan (Klasse 10b)

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